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Komponistenporträt: Ursula Görsch / Bremen

Kantate »Menschen ohne Welt« (Uraufführung)
Orientalischer Zyklus (erste vollständige Aufführung)

Ausführende:
Levent Bakirci (Bariton),
Burkhard Orlovsky (Oboe),
Konrad Seeliger (Violoncello),
Ralf Stahn (Kontrabass),
Juan Maria Solare (Klavier),
Hsin Lee (Marimbaphon),
Olaf Tzschoppe (Percussion),
Chor: Ensemble d’accord.
Dirigent: Tim Günther

September 2015 in der Kulturkirche St. Stephani



Ursula Görsch, 1932 in Bremen geboren, bekam schon als Sechsjährige ihren ersten Klavierunterricht. Später studierte sie am Bremer Konservatorium und ließ sich zur Schulmusikerin ausbilden. Neben ihrer Unterrichtstätigkeit arbeitete sie für den Schulfunk bei Radio Bremen und begann mit dem Komponieren. Von 1964 bis 69 lehrte sie an der Deutschen Schule in Istanbul und gründete dort das erste Jugendkammerorchester der Türkei. Zurück in Bremen unterrichtete sie am Gymnasium Am Barkhof, war elf Jahre lang Vorsitzende von "Jugend musiziert" in Bremen-Mitte und bekam 1985 einen Lehrauftrag an der Universität in Bremen. Ihrem "Orientalischen Zyklus" und den "Vier Liebesliedern" liegen türkische Texte zugrunde.

Mehr dazu in der Ankündigung in der "Neue Musikzeitung" (Das Konzert wurde von Februar auf September 2015 verschoben): http://www.nmz.de/artikel/von-tuerkischen-liebesliedern-und-der-schoenheit-der-welt

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